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Gegr. 1973     I n f o r m a t i o n e n   zum   AUKTIONSHAUS  JENTSCH  

Unsere  Gebühren:   Kunst  -  Antiquitäten  -  Nachlässe  u.a.   



Kraftfahrzeuge   -  Schiffswerke (ohne Schiffsanlagen)
Flugzeugversteigerungen:    5%    zzgl. MwSt.
  

Inhaber des Auktionshauses in Gütersloh ist der von der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld

öffentlich bestellter  und vereidigter Sachverständiger für Versteigerungen

Detlef Jentsch,   Betriebswirt


gerichtlicher   SACHVERSTÄNDIGER

TESTAMENTSVOLLSTRECKER


In NRW ist  Detlef Jentsch  derzeit der  einzige öffentlich bestellte und vereidigte Versteigerer, der als  Rechtsbeistand  zugelassen ist.                       

Es werden folgende Versteigerungen im gesamten Bundesgebiet durchgeführt:

Immobilien  -  industr. Anlagen  -  landwirtschaftliche Anwesen  -  Güter  -  Aktien  - Wertpapiere  -  Antiquitäten  -  Nachlässe  -  Geschäftsauflösungen  und -aufgaben  -  Flugzeuge  Schiffswerke  -  Pfand- und Sicherungsgut  -  Fahrzeuge  aller Art   u.v.a. 

Der Versteigerer wurde 1989 durch die Versteigerung des Inventars der 27 Häuser, die auf der ehemaligen Giftmülldeponie Bielefeld/Brake standen,  bundesweit bekannt.  War diese Versteigerung die  erste dieser Art in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.              Mehr als 5000 Interessierte nahmen daran teil.
Es folgten:  Die Versteigerung der kompletten Brennerei Stahl (eine der ältesten in Westfalen),      des Inventars eines der ältesten Höfe Deutschlands in Bielefeld/Jöllenbeck, Industriebetriebe, Pfandversteigerungen, Geschäftsaufgaben, Konkurse, bedeutende industrielle Nachlässe

Auftraggeber: 

Die Bundesrepublik DeutschlandFinanzbehörden,  BankenNachlasspfleger, TestamentsvollstreckerErben,  Kommunen  usw.

Jentsch stellt seine langjährige Erfahrung auch immer wieder in den Dienst der guten Sache.   So wurden Wohltätigkeitsversteigerungen mit Harald Juhnke, Jean Marie Pfaff, Wolfgang Petry, Mareike Amado u.s.w. durchgeführt.

Die öffentliche Bestellung umfasst auch Versteigerungen von  Grundbesitz
und  Wohnungseigentum, landwirtschaftlichen Anwesen, Schiffswerken, Flugzeugen  u.v.a.  und erfüllt somit unmittelbar Bedürfnisse der Justiz, der Wirtschaft, der Öffentlichkeit.
Der Gesetzgeber hat die Institution der öffentlich bestellten und vereidigten
Sachverständigen (auch Versteigerer) geschaffen, um der Allgemeinheit schlechthin Spezialwissen zur Verfügung zu stellen.

Somit soll die Bestellung nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, Publikum, Behörden und Gerichten die Möglichkeit geben, sich solcher Personen zu bedienen, die aufgrund behördlicher Überprüfung die Gewähr für Zuverlässigkeit und besonderer Sachkunde bieten   und daher für bestimmte Sachgebiete als unparteiische Gutachter geeignet sind. 

Detlef Jentsch ist auch  Kunstexperte im Fernsehen, so wurden mehr als 45 LIVE-Sendungen ausgestrahlt, sowie mehrere Fernsehfilme, u.a.:

Ein Leben unterm Hammer + Bieten bis zur letzten Socke + Deutschland unterm HammerNachlassversteigerer bei der Arbeit + Auktion + Villa unterm Hammer

Die Versteigerung, auch als Auktion bezeichnet, ist die ehrlichste Form des Verkaufs.   Gerade auf einer Auktion wird durch die Anzahl des großen Interessentenkreises der Höchstmögliche Preis erzielt. Wenn Gläubiger, hier insbesondere Kreditgebende Banken     die Form der freiwilligen Auktion nur wollten, müsste es keine Zwangsversteigerung mehr geben. Dazu kommt, daß durch die Zwangsversteigerung nur noch weitere Kosten für den Schuldner entstehen.  

Spezialisiert  ist das Auktionshaus auf die  Verwertung vermögender Nachlässe.  So wird auch die  Immobilie bis hin zum kostbaren Inventar  versteigert.
Im übrigen eine Vereinfachung für die Erben, wird doch nur ein Versteigerer für die gesamte Abwicklung benötigt.

Der Erwerber von Gegenständen, die mit Emblemen des Dritten Reiches versehen sind, verpflichtet sich, diese Dinge nur für historisch wissenschaftliche Zwecke zu erwerben und in keiner Weise propagandistisch, insbesondere im Sinne des: § 86a StGB zu benutzen. Solange Kataloginhaber, Auktionsteilnehmer und Bieter sich nicht gegenteilig äußern, versichern sie, daß sie den Katalog und die darin enthaltenen zeitgeschichtlichen und militärhistorischen Objekte aus der Zeit 1933-1945 nur zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger und verfassungsfeindlicher Bestrebungen, der wissenschaftlichen Forschung, der Aufklärung oder Berichterstattung über die Vorgänge des Zeitgeschehens bzw. der militärischen Forschung erwerben (§ 86a StGB). Nur unter dieser Voraussetzung bietet das Auktionshaus Jentsch diese Gegenstände an.


Teilausschnitt   vom   Auktionssaal


Sitzplätze für ca. 80 Personen,  bitte  immer einen Platz reservieren
60 Autoparkplätze  unmittelbar am Auktionshaus 





 
     
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