Mensch, geh immer erst zu Jentsch gegr. 1973

 

Erbschaftstipp für sämtliche Nachlassverwertungen

Millionenvermögen - oder auch nur Erbe geworden

Detlef Jentsch, seit 39 Jahren immer die erste Adresse.   

Der BGH- (BundesgerichtshofUrteil vom 5. Oktober 1989, aaO

Das Gewerberecht sieht die öffentliche Bestellung eines Versteigerers vor, um dem Publikum die Möglichkeit zu geben, sich solcher Personen zu bedienen, die bei Ausübung ihres Gewerbes eine besondere Zuverlässigkeit und Tüchtigkeit bieten.

Höchstrichterliche Entscheidung des Bundesfinanzhof 11.09.2013 Aktenzeichen II R 61/11. Ist der Nachweis eines niedrigeren Werts nur mittels eines Gutachtens zulässig, das ein öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für die Bewertung von Grundstücken erstellt hat.

 

Als öffentlich bestellter und vereidigter Versteigerer führe ich auch fiskalische Gutachten durch, diese werden von den Finanzbehörden anerkannt, z.B. Berechnung der Erbschaftssteuer wegen geerbter und zu versteuernde(r)n:

Kunst-Antiquitäten-Schmuck-Münzen-Briefmarken-Sammlungen u.a.

Mit einer sehr großen Praxis als öffentlich bestellter und vereidigter Versteigerer der IHK im 39. Jahr möchte ich Ihnen nun als SPEZIALIST für Nachlaßverwertungen aller Art, von der Immobilie bis hin zu Aktien und Wertpapieren, einige Tipps zum "Sicheren Erbe" geben. 

War Ihnen bekannt, daß derzeit nur 34 vereidigte Versteigerer für Versteigerungen gem. § 383 Abs. 3 BGB in der Bundesrepublik tätig und daß nur 3 öffentlich bestellte und vereidigte Versteigerer als Rechtsbeistand von den Land- bzw. Oberlandesgerichten zugelassen sind ? 

Siehe auch  htpps://www.rechtsdienstleistungsregister.de

Zunächst überprüfen Sie bitte alle Akten, Kontoauszüge und Verträge.

Bevor Sie irgendwelche Handlungen vornehmen, unverzüglich einen Erbschein (beim zuständigen Amtsgericht) beantragen, nur mit einem Erbschein können - dürfen und müssen Ihnen:  Behörden - Banken - Vermieter  Auskünfte erteilen.

Bei Grundbucheigentum ist es ganz wichtig, dass Sie auch umgehend Eigentümer werden. Dazu können Sie zu den Amtsgerichten gehen, aber auch einen Rechtsanwalt oder Notar aufsuchen (bitte vorher die Kosten für die Bemühungen erfragen).

Haben Sie nun diese „Hürden übersprungen", überprüfen Sie den Nachlaß, 

Mobiliar der Wohnung oder des Hauses/der Häuser.

Wenn Sie glauben, wertvolle Objekte geerbt zu haben, nehmen Sie Kontakt mit den Industrie- und Handelskammern / Handwerkskammern auf, um von vereidigten Sachverständigen Auskunft zu holen. 

Die Bewertungen sind zwar kostenpflichtig (bitte vorher die ungefähren Kosten erfragen), aber Sie gehen kein Risiko ein, wertvolle Objekte zu verschenken.

Rät der Sachverständige zu einer Auktion, beauftragen Sie wieder einen öffentlich bestellten und vereidigten Versteigerer (nur sehr wenige sind in Deutschland zugelassen) und versuchen dort Ihre Objekte bestmöglich zu versteigern. Sofern ein Testament vorliegt und Wertangaben für Kunstobjekte - Sammlungen gemacht sind, haben Sie auch nur die Möglichkeit, die Objekte einem vereidigten Versteigerer für die Verwertung zu übergeben, denn nur dort, wo das Dienstsiegel (öffentlich bestellter und vereidigter Versteigerer) unter einer Abrechnung für den Versteigerungserlös steht, erkennen die Finanzbehörden den eventuellen Minderwert für die Berechnung der Erbschaftssteuer an.  

BeispielWert verschiedener Objekte/Sammlungen

Laut Testament 100.000 €  Versteigerungserlös jedoch nur 30.000 €

Dieser Betrag geht dann auch in die Steuerberechnung ein. Ist Ihnen das bekannt ?
Für Restmobiliar in der Wohnung/im Haus geben Sie vor einer Entrümpelung ein Inserat in den Tageszeitungen auf, um Objekte für „kleines" Geld zu verkaufen/oder auch zu verschenken. Müssen Sie einen „Profi" für die Entrümpelung nehmen, bitte unbedingt vorher mehrere Angebote einholen. 

Haben Ihnen diese Erläuterungen geholfen ?

Sie können natürlich auch für die gesamte Abwicklung einer Erbschaft von Haus, Aktien, Wertpapieren, Sammlungen einen öffentlich bestellten und vereidigten Versteigerer beauftragen.

Dann brauchen Sie nur noch am Schluss die "Hand aufhalten“!!! 

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